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Noch mehr Tipps zu Google AdSense

Viele Besitzer von Internetseiten verdienen sich über die Adsense-Werbung Monat für Monat ein kleines Einkommen dazu. Wenn du auch dazu gehörst, dann hast du dich sicherlich auch schon gefragt, warum es eigentlich immer nur ein kleines Zubrot sein muss? Hast du dich nicht auch schon gefragt, was man eigentlich tun muss, um die Adsense-Einkünfte deutlich zu steigern?

Ich habe für dich einige Tricks und Tipps zusammengetragen, die es dir ermöglichen, ohne zusätzliche Ausgaben, deine Einnahmen über Google Adsense deutlich zu steigern.

Sorge dafür, dass deine Adsense-Anzeigen wirklich ein Bestandteil deiner Webseite werden. Passe die Anzeigen im Layout an deine Seite an. Nutze für den Hintergrund und den Rahmen die gleiche Farbe, wie die Gestaltung deiner Homepage ist. Auch die Textfarbe deiner Anzeige gleiche an die vorherrschende Farbe deines Textes an. Wenn du nun noch einzelne Anzeigen innerhalb des Fließtextes platzierst, wird der Besucher nicht sofort die Anzeige als Werbung erkennen. Die Wahrscheinlich für einen Klick steigt deutlich.

Google erlaubt dir, bis zu 3 Anzeigen pro Seiten zu platzieren. Nutze dieses Limit möglichst auf allen Seiten aus. Nur eine maximale Einblendung sorgt auch für maximale Einkünfte. Überprüfe alle Seiten, ob jeweils die drei Anzeigen vorhanden sind. Wirf unbedingt einen Blick in die Bedingungen von Google  Adsense.  Nicht
jeder Inhalt ist auch für Adsense-Werbung geeignet. So untersagt Google z.B. die Platzierung von Werbung auf Registrierungsseiten.

Sorge auf deinen Seiten für Content. Je hochwertiger die Inhalte sind, desto höher werden auch deine Einnahmen sein. Verzichte einfach auf belangloses Zeug auf deinen Seiten. Platziere Inhalte, die dich selbst auch interessieren würden. Wenn du selbst keine Inhalte Iiefern kannst, so greife idealer Weise auf fertigen Content zurück.

Findet Google Adsense einmal keine passende Anzeige zu deinen Inhalten, so werden alternativ kostenlose Anzeigen von sozialen Einrichtungen eingeblendet. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, aber du kannst auch selbst bestimmen, welche Informationen in diesem Fall eingeblendet werden sollen. Dabei hast du die Wahl zwischen einer bestimmten Farbe, einer beliebigen Grafik, einer HTML-Seite oder reduzierten Anzeigen.

Neben den klassischen drei Anzeigen pro Seite lässt sich zusätzlich noch ein so genannter Link-Block auf eine Website einbauen. Dieser kann fast perfekt in eine Menüführung oder in eine bestehende Seiten-Navigation eingebaut werden. Dabei sind die Ergebnisse meist sehr viel versprechend.

Auch für die eigene Adsense-Werbung ist eine ordentliche Recherche in Sachen Keywords sehr hilfreich. Wichtig dabei ist, dass du möglichst gewinnbringende Begriffe in deinem Umfeld findst und dann in deine Anzeigen einbaust. Idealerweise nutzt du dazu die gängigen Online­ Werkzeuge, z.B. Overture Bidtool.

Wer genau erfahren möchte, welche Resultate seine neuen Content-Seiten erbringen, sollte zu so genannten Channels greifen. Diese sind nicht zwingend erforderlich und sind nur bei Betreibern mit mehreren Seiten, die Adsense-Anzeigen beinhalten, sinnvoll. Channels bieten die Möglichkeit, detaillierte Berichte über die Leistung bestimmter Seiten und Anzeigenblöcke anzuzeigen. Melde dich in deinem Konto unter http://www.google.de/adsense an. Klicke auf den Link Channels, unterhalb der Registerkarte AdSense-Setup. Wähle die untergeordnete Registerkarte “AdSense für Content-Seiten” und klicke auf den Link URL-Channels. Klicke auf die Schaltflache Neuen URL-­Channel hinzufügen und gib in das Textfeld die URL ein, für die du die Protokollierung durchführen möchtest. Klicke auf Channels hinzufügen. Der neue URL-Channel beginnt nahezu sofort mit der Datenprotokollierung.

Google bietet die Möglichkeit, die gewählten Anzeigen jeweils an das Layout farblich anzupassen. Dabei kannst du die Farben des Rahmens, des Titels, des Hintergrundes, des Textes und des Links an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Experimentiere mit unterschiedlichen Layouts. In Kombination mit Channels lassen sich eigene Änderungen und deren Wirkung sehr schnell überprüfen.

Wer eine oder mehrere Seiten im Internet betreibt, sollte seine Werbung stets optimieren. Dabei kannst du natürlich auch andere Werbepartner in Betracht ziehen. Konzentriere dich nicht nur auf einen einzigen Partner. Den klassischen Werbebanner kannst du problemlos mit Adsense-Anzeigen kombinieren. Auch Kontext orientierte Werbeanzeigen von anderen Anbietern, z.B. Amazon, Affilinet, lassen sich mit Google Adsense kombinieren. Einzige Ausnahme bilden andere Anbieter von Textanzeigen, diese erlaubt Google nicht. Genauere Hinweise findest du in den Geschäftsbedingungen von Google.

Eine weitere interessante Funktion ist der Filter von Konkurrenz-Anzeigen. Hiermit lassen sich gezielt bestimmte Anbieter auf den eigenen Seiten unterbinden. Dabei solltest du allerdings mit diesem Instrument sehr vorsichtig umgehen, da sonst auch etwas der Anreiz für den Besucher verloren geht, auf eine Anzeige zu klicken. Denn wenn du alle themenrelevanten Anbieter ausblendest, was bleibt dann noch übrig. Allerdings kannst du die Funktion auch dazu nutzen, Anzeigen auszublenden, die eine schlechte Performance bieten und die bei einem Klick sehr niedrige Preise bieten. Dies sind in erster Linie besonders große Anbieter am Markt. Bestes Beispiel ist hier sicher eBay.

Verzichte bei deinen Seiten auf unnötigen Ballast. Reduziere die Grafiken nur auf das Wesentliche. Nutze keine Flash-Grafiken, Animationen oder Video-Sequenzen. Hier gilt die einfache Regel, weniger ist mehr. Viel wichtiger sind der Inhalt sowie ein schneller Aufbau der Internetseiten.

Sorge für Abwechslung. Wer regelmäßig deine Seite besucht, der möchte in regelmäßigen Abständen neue Informationen erhalten. Nur dann wird ein Besucher dich gezielt erneut aufsuchen. Teilweise genügt es auch, wenn du dein Angebot nicht gleich komplett ins Netz stellen. Halte einfach einige Artikel und Beiträge zurück. So hast du gleich für die nächsten Wochen einige Neuigkeiten in der Hinterhand.

Auch wenn du glaubst, dass du bereits alle möglichen Optimierungen durchgeführt hast, so wirst du dennoch immer wieder Kleinigkeiten an deinen Seiten finden, die du perfektionieren kannst. Wer sich über einen längeren Zeitraum intensiv mit der Materie Google beschäftigt, findet immer wieder neue Verbesserungen, die sich dann auch in steigenden Einkünften ausdrücken.

Eine ideale Ergänzung zu den klassischen Anzeigen ist die Platzierung einer Suchfunktion. Auch hier werden die möglichen Klicks vergütet. Zudem kannst du die Suchfunktion zusätzlich zu den maximal drei Anzeigenblöcken auf einer Seite platzieren. Die besten Erfahrungen habe ich gemacht, wenn ich die Suchfunktion so in mein Layout integriere, das die Funktion auf jeder Seite erscheint.

Nutze neben der klassischen Suche im Internet auch die effektive Suche auf deinen Seiten. Dabei kannst du bis zu drei unterschiedliche Domains fest einbinden. Natürlich solltest du auf den aufgezeigten Domains ebenfalls entsprechende Google-Anzeigen platzieren. So kannst du das Suchergebnis noch weiter steigern.

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