"Hier ist sie: Die erstaunliche Technik, mit der Sie andere dazu bringen, das zu tun, was SIE wollen. Sofort anwendbar. Laden Sie sich jetzt KOSTENLOS den begehrten Erfolgsreport herunter!"
Powered by MaxBlogPress 

Google AdSense Suchbegriffe (Keywords) Teil 8

  

Seiteneigene Suchmaschinen

Neue Erkenntnisse kann auch die Analyse der Website-eigenen Suchmaschine liefern. Dabei gibt es folgendes zu berücksichtigen: Diese Suchmaschine wird aus zwei Gründen benutzt, genauer: von zwei verschiedenen Benutzergruppen. Einerseits von Internet-Nutzern, die Informationen nicht auf Anhieb finden und darum auf die Suchmaschinen zurückgreifen. Andererseits scheint es Nutzer zu geben, die prinzipiell am liebsten mittels dieser seiteneigenen Suchmaschinen navigieren.

 

Wichtige Ergänzung:

Mit der “Analyse der seiteneigenen Suchmaschine” ist nicht die Analyse der Website-Statistik gemeint. Hier werden zwar

auch Suchbegriffe erfasst – aber nur diejenigen Suchbegriffe, über die Interessenten bei der Verwendung “klassischer Suchmaschinen” (wie Google) auf die Website stießen. Das verfälscht das Bild stark: Es ist hoch wahrscheinlich, dass Ihre Website nicht bei allen möglichen Suchbegriffen in den Top-ten der Suchmaschinen erscheint – und man ihre Website daher unter vielen Suchbegriffen nicht findet. Diese Suchbegriffe erscheinen denn auch nicht in der Website-Statistik – obwohl sie erheblich wichtiger sein können als diejenigen Suchbegriffe, die in der Statistik auftauchen.

 

“Pareto” versus “Longtail”

Suchbegriffe werden beurteilt anhand der beiden grundsätzlichen Messgrößen “Suchintensität/-volumen” und “Stärke der Onlinekonkurrenz”.

Ideal sind – wie weiter oben festgestellt –Suchbegriffe, die oft eingetippt werden und um die wenige Websites kämpfen (hohe Suchintensität und geringe Onlinekonkurrenz). Da solche Suchbegriffe in der Praxis selten vorkommen, legt man sich meist auf eine der beiden folgenden Strategien fest.

 

 

“Pareto”. Motto: “Weniger ist mehr”. Hierbei schöpft man mit wenigen, stark nachgefragten und oft auch stark umkämpften Suchbegriffen einen Grossteil der Nachfrage ab.

“Longtail” (zu deutsch: “Rattenschwanz”). Motto: “Kleinvieh macht auch Mist”. Hierbei setzt man auf eine Vielzahl schwach nachgefragter Suchbegriffe, die wenig Konkurrenz haben und sich darum gewinnbringend vermarkten lassen. Was in einem Ladengeschäft undenkbar wäre, entpuppt sich im Internet oft als lukrativer Umsatzbringer: Produkte, für die sich nur ein Bruchteil der Käufer interessiert – diese lassen sich möglicherweise im Web gewinnbringend verkaufen.

 

Amazon beispielsweise setzt erfolgreich auf Longtail. Im Gegensatz zu herkömmlichen Groß- Buchhandlungen, die selten mehr als 100′000 Titel führen, hat der Internet-Buchhändler ganze 2.9 Millionen Titel im Sortiment. Welche dieser beiden Strategien sich empfiehlt, hängt von der Geschäftstätigkeit ab. Möglich und sinnvoll sind auch Mischformen: Eine kleine Auswahl prominenter Suchbegriffe wird ins Zentrum gestellt und mit einer größeren Anzahl weniger nachgefragten Suchbegriffe ergänzt.

 

Trefferlisten einbeziehen

Man sollte vor der definitiven Auswahl der Suchbegriffe stets prüfen, in welchem Trefferumfeld sie sich befinden. Dazu untersucht man jeweils die erste Trefferseite. Erfolgreich wird ein Suchbegriff dann sein, wenn die hier eingeblendeten Websites direkte Konkurrenten sind oder sein könnten und wenn viele Textinserate eingeblendet sind (bei Google: “AdWords”). Denn Unternehmen

schalten nur dann solche Inserate, wenn es sich auszahlt – wenn für den jeweiligen Suchbegriff also ein Markt existiert.

 

Die Anzahl eingeblendeter Inserate kann aber gerade bei Mehrwort-Begriffen in die Irre führen: Inserate werden oft auch dann eingeblendet, wenn keine genaue Übereinstimmung mit dem jeweils eingetippten Suchbegriff vorliegt.

 

Testlauf mittels Suchmaschinen-Inseraten

Wie bereits ausgeführt, ist es nicht einfach, die Suchbegriff-Nachfrage zu evaluieren. Auf die Angaben der Suchmaschinen-Betreiber alleine kann man sich meist nicht verlassen, weil oft nur die Nachfrage des Vormonats ausgewiesen wird. Eine aussagekräftige, aber aufwendige Alternative: Man schaltet in den Suchmaschinen Textinserate und hinterlegt hier in Frage kommende Suchbegriffe. Wird einer dieser Suchbegriffe in der betreffenden Suchmaschine eingetippt, wird das Inserat neben den Suchtreffern eingeblendet. Die Suchmaschinen protokollieren die Anzahl Einblendungen und die Anzahl Inserate-Klicks. So kann vorgängig exakt festgestellt werden, wie groß die Nachfrage nach den einzelnen Suchbegriffen ist. Es gilt: Je länger man die Anzeigen schaltet, umso repräsentativer werden die Ergebnisse.

 

 

Zum Herausgeber des Ratgebers “Erfolgreiche Suchbegriffe”

mehrklicks.ch bietet Suchmaschinen-Optimierung für kleinere und mittlere Unternehmen aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Österreich. Dies auf Erfolgsbasis: Gebühren fallen nur bei Topten-Platzierungen an. Ergänzend dazu sind auch Services rund um Suchmaschinen-Inserate im Angebot.

mehrklicks.ch wird betrieben von GergeyCommunications, Zürich. Geschäftsführer und Autor dieses Ratgebers ist Aurel Gergey. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Werbetexter, Kommunikationsberater und Internet-Vermarkter.

Kunden auf die Website zu holen, ist die wichtigste Herausforderung für jedes Unternehmen, das im Internet tätig ist. mehrklicks.ch bietet Hand.

Nähere Informationen und Buchung unter: www.mehrklicks.ch/suchbegriffe-analyse.php

Schreibe einen Kommentar

Spam protection by WP Captcha-Free