Google AdSense Suchbegriffe (Keywords) Teil 5
Von Siegfried | 31. Oktober 2007 | Kategorie: Geld verdienen mit Google AdSense |
Firmen-, Produkte- und Marken-Namen
Namen aller Art bieten sich oft als Qualifyer an. Dabei gilt, wie bereits weiter oben ausgeführt: Insbesondere Markennamen werden meist erst bei konkretem Kaufinteresse eingesetzt – also spät im Kaufprozess.
Es gibt allerdings eine gewichtige Einschränkung:
Handelt es sich um Markennamen, bei denen man nicht Rechtebesitzer ist, kann die spätere Vermarktung rechtlich heikel werden. Insbesondere, wenn man mit Suchmaschinen-Textanzeigen oder Bannerwerbung vorgehen will. Das gilt es früh in die Überlegungen einzubeziehen.
Paradiesische Suchbegriff-Zustände für Giorgio Armani: Sein (Marken-)Name ist so prominent, dass er im Web häufig als Qualifyer eingesetzt wird.
Direkte versus indirekte Suchbegriffe
Direkte Suchbegriffe zielen auf ein konkretes Bedürfnis, indirekte Suchbegriffe holen das Interesse bei artverwandten, weniger
kommerziellen Themen ab.
Beispiel: “Marketingberater” (direkter Suchbegriff), “Marketing Zitate” (indirekter Suchbegriff). Ziel hierbei ist: Suchbegriffe zu finden, die neben dem Hauptstrom der kommerziell vermarkten Begriffe hindurchfliessen – aber dennoch oft nachgefragt werden. Anhand des obenstehenden Beispiels:
“Marketingberater” als direkter Suchbegriff hat starke Online-Konkurrenz, viele Websites kämpfen bei diesem Begriff um Aufmerksamkeit. “Marketing Zitate” hingegen hat wenig Konkurrenz – zieht aber ein Publikum an, das an Ähnlichem interessiert ist. Indirekte Suchbegriffe führen meist nicht sofort zu einem Kauf, können aber auf ökonomische Weise Interessenten anziehen – da oft deutlich weniger Konkurrenz vorhanden ist.

