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Durch NLP mehr Geld im Internet verdienen

NLP bietet eine Vielzahl an erstaunlich wirkungsvollen Möglichkeiten, um erfolgreich zu sein. Eine dieser Möglichkeiten, die (neuro)logischen Ebenen und deren Anwendung, möchte ich, anhand des Beispieles Online-Business, vorstellen.

Theorie der (neuro)logischen Ebenen

Gregory Bateson wies darauf hin, dass es in jedem Lern-, Veränderungs- und Kommunikationsprozess natürliche Ebenen des Erlebens gäbe. Die Funktion jeder Ebene wäre es, die Information auf der jeweils unteren Ebene zu organisieren, wobei die Regeln der Veränderung auf einer höheren Ebene verschieden von denen einer unteren Ebene wären.

Robert Dilts hat dieses Konzept für das NLP adaptiert und die folgenden (neuro)logischen Ebenen als grundlegend und wichtig beschrieben. Je nachdem, auf welcher Ebene ein Ereignis oder eine Kommunikation erlebt wird, wird die Reaktion darauf bzw. das daraus resultierende Verhalten unterschiedlich sein. Häufig entstehen Probleme durch Verwechslung dieser Ebenen.

Veränderung auf einer unteren Ebene kann, muss sich aber nicht notwendigerweise auf die höheren Ebenen auswirken, während Veränderung auf einer höheren Ebene häufig die unteren Ebenen mit verändern wird, um die übergeordnete Veränderung zu unterstützen.

Die (neuro)logischen Ebenen

· Zugehörigkeit

· Identität

· Werte, Glauben, Überzeugungen

· Fähigkeiten, Eigenschaften

· Verhaltensweisen, Handlungen

· Umgebung

(Neuro)logische Ebenen in der Praxis

Wie können mir die (neuro)logischen Ebenen zu mehr Erfolg im Online-Business verhelfen? Wie kann ich dadurch mehr Geld im Internet verdienen?

Um eine erfolgreiche Strategie zur Verbesserung seines Internet Geschäftes zu kreieren ist es notwendig den Unterschied zwischen dem Jetzt-Zustand und dem erwünschten Ziel-Zustand zu kennen. Der Unterschied zwischen den Beiden ist das Problem, welches es zu lösen gilt. Wer das erkannt hat, ist seinem Ziel schon einen entscheidenden Schritt näher.

Standortbestimmung (Jetzt-Zustand)

Als Erstes möchte ich vorschlagen, dass sich derjenige oder diejenige, welche/r im Internet (mehr) Geld verdienen möchte, folgende Fragen, auf Basis der (neuro)logischen Ebenen, stellt, um den momentanen Standort zu ermitteln.

· Umwelt: Wo befinde ich mich zurzeit?

Es besteht ein großer Unterschied zwischen den Strategien, ob man ein bereits bestehendes Internet Geschäft verbessern oder erst in dieses einsteigen will. Daher ist es besonders wichtig, seinen Status genau zu kennen.

· Verhalten: Was genau tue ich?

Wenn man (mehr von) etwas haben will, ist es von Vorteil zu wissen, was man bisher getan hat oder tut, um zu erkennen, wie das eigene Verhalten dazu beiträgt, dass man es noch nicht erreicht hat.

· Fähigkeiten: Welche Fähigkeiten stehen mir zur Verfügung?

Ob im Online Business oder bei ganz alltäglichen Beschäftigungen, ist das „WIE mache ich es“ genau so wichtig (wenn nicht wichtiger), als das „WAS tue ich“. Sich zu vergegenwärtigen, welche Eigenschaften und Fähigkeiten, in Bezug auf das Online Business, man schon hat oder noch nicht hat, ist daher von großer Bedeutung.

· Glaubenssätze, Überzeugungen und Werte: Was denke ich über mich, die anderen und die Welt? Was ist mir wichtig?

Je mehr das, was man erreichen will, mit den eigenen Werten, Überzeugungen und Glaubenssätzen übereinstimmt, desto eher wird man erfolgreich sein. Wenn man davon überzeugt ist, dass das Internet Geschäft zwielichtig und unmoralisch ist oder dass die Zeit des erfolgreichen Online Business vorbei ist, wird es keine gute Idee sein, sich gerade in diesem Bereich seine Ziele zu suchen.

Wie sagte Henry Ford? „Ob du glaubst du kannst, oder ob du glaubst du kannst nicht, du hast auf jeden Fall recht.“

· Identität: Als was sehe ich mich?

Es macht einen riesengroßen Unterschied, ob man sich als Sieger oder als Verlierer sieht. Die Art und Weise, wie man über sich selbst denk, beeinflusst in hohem Maße die Aussichten auf den Erfolg.

· Zugehörigkeit: Welchem größeren Ganzen fühle ich mich zugehörig?

Gehöre ich zu den Menschen, die es im Leben zu Reichtum, Ansehen und Ruhm bringen? Die Antwort auf diese Frage bestimmt und beeinflusst alle vorher beschriebenen Punkte.

Was will ich erreichen? (Ziel-Zustand)

Nun geht es darum, ein glasklares, genau spezifiziertes Ziel zu formulieren. Mehr über das Thema „Ziele“ finden Sie hier und hier.

· Umwelt: Wo will ich hin?

· Verhalten: Wie werde ich mich daher im Unterschied zu Jetzt verhalten?

· Welche Fähigkeiten/Eigenschaften brauche ich, um mein Ziel zu erreichen? Wie eigne ich mir diese an? Wo finde ich Vorbilder?

· Glaubenssätze, Überzeugungen und Werte: Wovon muss ich überzeugt sein? Welche hinderlichen Glaubenssätze sollte ich überdenken?

· Identität: Wer werde ich sein? Wie sehe ich mich in der Zukunft?

· Zugehörigkeit: Zu welchem größeren Ganzen möchte ich gehören?

Kommunikation auf verschiedenen Ebenen:

Die folgenden Aussagen zeigen die verschiedenen Ebenen der Kommunikation am Beispiel eines Webseiten-Betreibers, der mit seinen Einnahmen nicht zufrieden ist.

· Identität: „Ich bin ein schlechter Geschäftsmann“

· Glaube: „Wer nicht weiß, wie es funktioniert, wird es niemals schaffen.“

· Fähigkeiten: „Ich weiß nicht, wie es funktioniert.“

· Verhalten: „Ich warte ab. Kommt Zeit, kommt Rat.“

· Umgebung: „Ich habe keine Zeit, mich näher damit zu beschäftigen. Mein Beruf, meine Familie, mein Umfeld lassen es nicht zu.“

Im Vergleich ein erfolgreicher Webseiten-Betreiber.

· Identität: „Ich bin ein guter, flexibler Geschäftsmann.“

· Glaube: „Wer nicht weiß, wie es funktioniert, wird es niemals schaffen. Deshalb informiere ich mich genau. Wenn ich es wirklich will, schaffe ich alles.“

· Fähigkeiten: „Ich habe alle Fähigkeiten, die ich brauche um erfolgreich zu sein. Wenn ich nicht weiß, wie es funktioniert, lerne ich es.“

· Verhalten: „Ich setze die erforderlichen Schritte. Ich plane meine Aktivitäten und gebe niemals auf.“

· Umgebung: „Ich schaffe mir ein Umfeld, das mich unterstützt und meine Kreativität fördert.“

Und wie kommt man nun von A nach B?

Indem man seine Aussagen, eine nach der anderen, hinterfragt. Vor allem die, welche einen ungünstigen Einfluss auf den Erfolg haben.

Nehmen wir die erste Aussage: „Ich bin ein schlechter Geschäftsmann“ (Identität) und hinterfragen wir diese.

„Was hindert mich daran, ein guter, flexibler Geschäftsmann zu sein?“

Die Antworten auf diese Frage untersuchen wir auf Zugehörigkeit der (neuro)logischen Ebene.

Ist die Antwort zum Beispiel: „Weil ich nicht weiß, wie ich eine Webseite baue“, dann weiß ich, das mein Misserfolg nicht daran liegt, dass ich ein schlechter Geschäftsmann bin (also nicht auf der Identitätsebene), sondern daran, dass ich keine Webseite bauen kann (Fähigkeitenebene). Fähigkeiten kann man sich aneignen.

Ist die Antwort: „Zum Geschäftsmann muss man geboren sein“ (Glaubenssätze und Überzeugungen), dann wird es schon etwas komplizierter. Aber nur ein wenig. Die nächste Frage wäre: „Was macht einen guten Geschäftsmann aus? Was tut er? Wie tut er das, was er tut?“. Und schon sind wir wieder auf der Verhaltens- bzw. Fähigkeitenebene. Verhalten ist eine Frage der Motivation und somit veränderbar. Fähigkeiten sind erlernbar.

 

Erkennen Sie das mächtige Potential dieses NLP Werkzeuges? Sicherlich haben Sie sofort erkannt, dass dieses unglaubliche Instrument auf alle Lebensbereiche anwendbar ist.

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